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Open Heart

“Open Heart” ist die Geschichte von acht Kindern aus Ruanda, die ihre Familien verlassen und sich auf eine Reise begeben, die für sie über Leben und Tod entscheiden wird. Das Salam Centre im Sudan, betrieben von der italienischen NGO “Emergency,” ist das einzige Krankenhaus Afrikas, das auf höchstem medizinischen Standard kostenfrei Operationen am offenen Herzen durchführt. Hier sollen die Kinder in hochriskanten Eingriffen von ihren fast immer tödlich ausgehenden Herzleiden erlöst werden. Die meisten von ihnen leiden unter Herzklappenfehlern, ausgelöst durch unbehandelte Halsinfektionen. Daraus kann sich eine Schädigung der Herzklappen entwickeln. Das kranke Herz macht die Kinder matt und lethargisch, sie leiden unter Atemnot, manche von ihnen haben ohne eine Operation nur noch wenige Monate zu leben. Außerdem stellt der Film die Menschen vor, die diese Reise überhaupt erst möglich machen: Dr. Emmanuel Rusizinga, Ruandas einziger, äußerst engagierter aber komplett überlasteter Kardiologe und Dr. Gino Strada, charismatischer Chef-Chirurg des Salam Centres. Als einer der Gründer der NGO „Emergency“ muss er täglich nicht nur um das Überleben seiner kleinen und großen Patienten kämpfen, sondern ebenso um die finanzielle Zukunft des gesamten Krankenhauses.

Synopsis

“Open Heart” ist die Geschichte von Angelique und Marie, die zusammen mit sechs anderen Kindern aus Ruanda, ihre Familien verlassen und sich auf eine Reise begeben, die für sie über Leben und Tod entscheiden wird. Das Salam Centre im Sudan, betrieben von der italienischen NGO “Emergency,” geleitet von dem engagierten, kämpferischen Arzt Dr. Gino Strada, ist das einzige Krankenhaus Afrikas, das auf höchstem medizinischen Standard kostenfrei Operationen am offenen Herzen durchführt. Hier sollen die Kinder in hochriskanten Eingriffen von ihren fast immer tödlich ausgehenden Herzleiden erlöst werden. Die meisten von ihnen leiden unter Herzklappenfehlern, ausgelöst durch eine unbehandelte Halsinfektion. Daraus kann sich rheumatisches Fieber und eine Schädigung der Herzklappen entwickeln. Das kranke Herz macht die Kinder schlapp und lethargisch, manche von ihnen habe nur noch wenige Monate zu leben. 300.000 Kinder und Jugendliche sterben im südlichen Afrika jedes Jahr an einer erworbenen Herzerkrankung. Der Film zeigt auf der einen Seite die lebensentscheidende Reise der Kinder von Ruanda in den Sudan, auf der anderen Seite lernen wir die Herausforderungen der beiden Menschen kennen, die diese Reise überhaupt erst möglich machen: Dr. Emmanuel Rusizinga, Ruandas einziger, äußerst engagierter aber komplett überlasteter Kardiologe und Dr. Gino Strada, charismatischer Chef-Chirurg des Salam Centres. Als einer der Gründer der NGO „Emergency“ muss er täglich nicht nur um das Überleben seiner kleinen und großen Patienten kämpfen, sondern ebenso um die finanzielle Zukunft des gesamten Krankenhauses. Das Krankenhaus ist zu einem Viertel staatlich finanziert, und so erhält Dr. Gino Strada immer wieder auch Besuch des sudanesischen Präsidenten Omar Hassan Al-Bashir, dem internationale Kriegsverbrechen angelastet werden, der die Geschicke des Salam Centre mit bestimmen will und dessen Vorstellungen mit denen des Arztes kollidieren. Das Salam Centre die einzige Einrichtung in Afrika, die in der Lage ist, kostenfrei derartige chirurgische Eingriffe durchzuführen. Dieses Wunderwerk der modernen Medizintechnik steht für den Triumph einer Idee: In einem Gebiet von der dreifachen Größe Europas, Heimat von 300 Millionen Menschen, plant „Emergency“ Herzerkrankungen zu behandeln und zu reduzieren. Die erste Herausforderung war die Errichtung eines hoch technisierten Krankenhauses mit Spezialisierung auf schwere Herzerkrankungen, mitten in der Wüste des nördlichen Sudan. Die zweite Herausforderung war es, jedem Patienten die medizinischen Dienstleistungen kostenfrei anbieten zu können (inklusive lebenslanger Medikamentenversorgung und Kontrolluntersuchungen). „Emergency“ vertritt die Auffassung, dass das „Recht auf Heilung“ jedem Menschen frei und kostenlos zugänglich sein sollte – eine Haltung, die nicht nur in Afrika fast schon revolutionär anmutet.

Trailer & Bilder

Termine

arte
20. January 2016
02:15 uhr
Open Heart
arte
8. January 2016
22:40 uhr
Open Heart
AfriDocs
24. September 8502
22:37 uhr
Open Heart
8. Internationales DocsDF Filmfestival
1. January 1970
00:00 uhr
Open Heart
8. Internationales DocsDF Filmfestival
24. September 7876
22:37 uhr
Open Heart
8. Internationales DocsDF Filmfestival
24. September 7876
22:37 uhr
Open Heart
HBO
14. October 2013
22:20 uhr
Open Heart
8. Internationales DocsDF Filmfestival
1. January 1970
00:00 uhr
Open Heart
arte
2. May 2013
23:05 uhr
Open Heart

Links & Downloads

Credits

Regie: Kief Davidson
Kamera: Zak Mulligan, Kief Davidson
Kameraassistenz: Mike Norman
Schnitt: Kief Davidson, Flavia de Souza
Originalton: Scott Hanlon, Safali Eugene
Musik: Johnny Klimek, Gabriel Isaac Mounsey
Producer: Kerstin Meyer-Beetz
Produktionsleitung: John Pouliot, Kathrin Isberner, Innocent J. Bilima
Mischung und Sound Design: Dino Herrmann
Redaktion ARTE G.E.I.E. : Kornelia Theune, Catherine Le Goff
Produzenten: Christian Beetz, Kief Davidson, Cori Shepherd Stern

Partner

Förderer

Kooperation

Koproduktion

Ansprechpartner / Produced by

gebrueder beetz filmproduktion Berlin
Heinrich-Roller-Straße 15
10405 Berlin
E-Mail:berlin@gebrueder-beetz.de
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