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Make Love

Die Dokumentationsreihe “MAKE LOVE – Liebe machen kann man lernen” mit Sexologin, Paartherapeutin und Bestsellerautorin Ann-Marlene Henning zeigt das Leben wie es ist. Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und erfrischender Natürlichkeit diskutiert Ann-Marlene Henning mit unterschiedlichen Paaren zwischen 20 und 100 authentisch und individuell ihr Beziehungs- und Sexleben.

Im Sommer 2017 startet die 5. Staffel mit neuen Folgen im ZDF!
Dienstag, 29.08. um 22:45 Uhr: „Neue Wege in der Liebe“
Dienstag, 12.09. um 22:45 Uhr: „So, wie Du bist“

Streamingangebot

Make Love

Synopsis

Die Folgen der 5. Staffel: Episode 1: "Neue Wege in der Liebe"
In der ersten Episode “MAKE LOVE - Neue Wege der Liebe” trifft Sexologin Ann-Marlene Henning auf Menschen, die monogam leben, aber auch Paare, die in einer offenen Beziehung oder Polyamorie ihr Glück gefunden haben. In den Gesprächen wird deutlich, dass die “Verhandlungsmoral” die “Verbotsmoral” abgelöst hat. Das heißt, Partnerschaften bauen weniger auf gesellschaftlichen Normen auf. Vielmehr ist das ok, was Partner miteinander verhandeln und wo die individuellen Grenzen liegen. Dabei ist Ann-Marlene Henning so offenherzig und tabulos wie man sie kennt. Einem Hamburger Taxifahrer entlockt sie Interna, was denn in Liebesdingen so alles in seinem Taxi passiert. Der plaudert frei heraus: „Frauen sind sehr mitteilsam, besonders, wenn sie was getrunken haben. Wo sie fremdgegangen sind und was sie so alles erlebt haben. Sie können mit allem rechnen.” In Seevetal trifft Ann-Marlene Henning auf Sylvia, Burkhard und Regina. Sylvia bezeichnet sich als geborene Polyamore, hat aber über 20 Jahre in einer monogamen Ehe gelebt. In der Polyamorie geht es nicht darum, mit möglichst vielen Sex zu haben, sondern mehrere Menschen gleichzeitig zu lieben, mit der Zustimmung aller Beteiligten. Aber wie schaffen Sylvia, Burkhard und Regina das, ohne den anderen zu verletzen und wie gehen sie mit Eifersucht und Verlustängsten um? Vor allem die junge Generation macht sich auf, neue Beziehungsmodelle zu entdecken. In Berlin spricht Ann-Marlene Henning mit Uli und Martin, Mitte 20, die ihre Beziehung geöffnet haben. Sie empfinden es als Bereicherung für ihre Liebe, auch mit anderen Menschen emotionale und sexuelle Bindungen einzugehen. Und wie halten es Menschen, die einfach nicht den oder die Richtige finden? Mit einer Gruppe Singles spricht Ann-Marlene über Datingportale, die Suche nach Liebe und Sex, sowie den Fluch und Segen des Internets.
Episode 2: "So, wie du bist"
In der zweiten Episode “MAKE LOVE – So, wie du bist” beschäftigt Ann-Marlene Henning das Thema Körperideale. Denn wir alle sind täglich dem Druck von Schönheitsnormen und Geschlechterklischees ausgesetzt. Die positive Botschaft heißt: Wir können uns vom Selbsthass befreien, unsere Einzigartigkeit schätzen lernen. Doch wie schaffen wir es, uns von verinnerlichten Grenzen zu lösen? Ann-Marlene Henning möchte Antworten darauf finden und lädt zum Aktshooting fernab der medial etablierten “Idealmaße” ein. Zusammen mit der international erfolgreichen Fotografin Silvana Denker, selbst Plus Size Modell, zeigt sie, dass Schönheit in der Vielfältigkeit liegt. Darunter ist eine Muslimin, die sich selbstbewusst nackt zeigt und erklärt: “In unserer Kultur ist der Körper heilig und muss verhüllt werden. Ich sage, wer mich angucken will, soll schauen, wer nicht, kann gehen.” “Mein Körper meine Entscheidung” sagt Youtuberin Fritzi, 26. Sie bezeichnet sich selbst als asexuell. In einer übersexualisierten Gesellschaft, die mit Potenz und Sex wirbt, sagt sie selbstbewusst, dass sie kein Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr hat: “Es ist in Ordnung so viel Sex zu haben wie man möchte. Aber genauso muss es ok sein, so wenig Sex zu haben, wie man möchte.” Wie wichtig ist das Geschlechtsteil für die Männlichkeit oder Weiblichkeit? Mit visuellen Bespielen diskutiert Ann-Marlene Henning das mit Menschen, die beruflich ständig mit Genitalien zu tun haben. Der transgeschlechtliche Samuel aus Leipzig ist auf dem Weg, seine neue Penis-Prothese anzuprobieren und Ann-Marlene Henning begleitet ihn dabei. Es entsteht ein lebendiger Austausch über Rollenmuster, den Weg von Frau zu Mann und die simple Frage, ob Größe wichtig ist. Samuel macht seine Männlichkeit nicht am Geschlechtsteil fest. Doch durch den individuell angepassten Silikonpenis, mit der er auch Geschlechtsverkehr haben kann, ist da jetzt endlich etwas, was in seiner Fantasie immer schon da hingehörte.

HINTERGRUND +++ Wenn ES nicht funktioniert +++ Den Sex zurück erobern, den uns die Pornografie genommen hat +++ Eine Sprache finden für die natürlichste Sache der Welt +++ Sich und den anderen (wieder) wahrnehmen lernen +++ Echte Intimität +++ Liebe machen kann man lernen +++ In unserer vermeintlich aufgeklärten Gesellschaft, in der Sex im öffentlichen Raum allgegenwärtig ist, sind die wahren Tabus das Schweigen, die Unsicherheiten und die Wissenslücken in unseren privaten Beziehungen. In der Dokumentationsreihe MAKE LOVE tauchen wir mit der Sexologin, Paartherapeutin und Bestellerautorin Ann-Marlene Henning authentisch und individuell in die Lebensrealität unterschiedlicher Paare zwischen 20 und 100 ein. Mit Fachkompetenz, Fingerspitzengefühl und ihrer erfrischenden Natürlichkeit will Ann-Marlene Henning gemeinsam mit den Paaren dieses Schweigen brechen. Das ist nicht immer einfach und sehr emotional, denn Sexualität ist eines der grundlegendsten und sensibelsten Themen unseres Lebens.. Jede Geschichte ist anders, und dennoch berührt sie grundmenschliche Fragen, Ängste und Sehnsüchte zum Thema Sexualität, die wir alle kennen. Ob jung, ob alt, ob hetero- oder homosexuell, ob gesund oder mit körperlicher Einschränkung – im Austausch mit Ann-Marlene Henning lernen die Partner, sich selbst und den anderen wirklich wahrzunehmen und so zu echter Intimität zu finden. Die beruhigende wie aufregende Botschaft des Ganzen: Liebe machen kann man lernen. Doch bei MAKE LOVE wird über Sexualität nicht nur gesprochen. Zur Verdeutlichung zeigt Ann-Marlene Henning dem Paar - und dem Zuschauer - per Projektion aufschlussreiche Szenen mit einem Modellpaar, das unter Anleitung der Sexologin viel Unbekanntes über guten Sex präsentiert – ob alleine oder zu zweit. Anatomische 3D-Grafiken machen das Unsichtbare sichtbar und visualisieren, was dabei im Körper vorgeht. Zwischen den einzelnen Stationen mit dem Paar bewegt sich Ann-Marlene Henning in deutschen Städten und Landschaften und begibt sich anhand der Problemstellung selbst auf eine kleine Entdeckungsreise. Wie beiläufig spricht sie mit Leuten in ihrem Alltag und auf der Straße und holt so die ganz normalen Fragen zur Sexualität in die Mitte der Gesellschaft. Das Format MAKE LOVE präsentiert durch seine seriöse und zugleich tabulose Herangehensweise den zeitgemäßen Umgang mit den Themen Liebe und Sexualität, der in der deutschen Fernsehlandschaft bisher gefehlt hat.

Trailer & Bilder

Termine

MDR
2. December 2018
01:30 uhr
Make Love - Wenn unten nicht macht, was oben will
MDR
2. December 2018
00:45 uhr
Make Love – Liebe allein oder zu zweit?
MDR
2. December 2018
00:00 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?
MDR
1. December 2018
23:15 uhr
Make Love – Was ist guter Sex?
BR
4. September 2018
23:30 uhr
Make Love – Wenn Mann weniger Lust hat
BR
28. August 2018
23:30 uhr
Make Love - Sex ist Kommunikation
BR
21. August 2018
23:30 uhr
Make Love – Wenn unten nicht macht, was oben will
BR
14. August 2018
23:30 uhr
Make Love – Liebe allein oder zu zweit?
BR
7. August 2018
23:30 uhr
Make Love – Wie sag ich's meinem Kind?
BR
31. July 2018
22:30 uhr
Make Love – Was ist guter Sex?
ZDF
12. September 2017
22:45 uhr
Make Love – So, wie Du bist
ZDF
29. August 2017
22:45 uhr
Make Love – Neue Wege in der Liebe
WDR
29. November 2016
00:05 uhr
Make Love – Liebe alleine oder zu zweit?
WDR
13. December 2016
00:05 uhr
Make Love: Liebe machen kann man lernen – Sex ab 40
WDR
6. December 2016
00:05 uhr
Make Love – Wenn unten nicht macht, was oben will
WDR
29. November 2016
00:05 uhr
Make Love – Liebe allein oder zu zweit?
WDR
22. November 2016
00:00 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?
WDR
15. November 2016
00:00 uhr
Make Love – Was ist guter Sex?
SWR
4. August 2016
23:30 uhr
Make Love – Wie sag ich's meinem Kind?
SWR
4. August 2016
22:45 uhr
Make Love – Was ist guter Sex?
SWR
25. August 2016
22:45 uhr
Make Love – Wenn Mann weniger Lust hat
SWR
18. August 2016
23:30 uhr
Make Love – Sex statt Porno
SWR
18. August 2016
22:45 uhr
Make Love – Sex ab 40
SWR
11. August 2016
23:30 uhr
Make Love – Wenn unten nicht macht, was oben will
SWR
11. August 2016
22:45 uhr
Make Love – Liebe allein oder zu zweit?
ZDF
20. July 2016
23:25 uhr
Make Love - Raus aus der Routine
ZDF
19. July 2016
22:45 uhr
Make Love - Keine Lust auf Sex
ZDF
13. July 2016
23:15 uhr
Make Love - Sex mit Höhepunkt
ZDF
12. July 2016
22:45 uhr
Make Love - Wie lieben Teenager?
ZDFneo
31. December 2015
02:35 uhr
Make Love - Sex trotz Hindernissen
ZDFneo
1. January 1970
00:00 uhr
Make Love - Sex ohne Leistungsdruck
3sat
23. June 2015
23:50 uhr
Make Love - Sex ist Kommunikation
3sat
23. June 2015
23:10 uhr
Make Love - Wenn unten nicht macht, was oben will
3sat
23. June 2015
22:25 uhr
Make Love - Liebe allein oder zu zweit?
3sat
22. June 2015
22:45 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?
3sat
22. June 2015
22:00 uhr
Make Love - Was ist guter Sex?
ZDF
4. August 2015
22:45 uhr
Make Love - Sex trotz Hindernissen
ZDF
28. July 2015
22:15 uhr
Make Love - Sex ohne Leistungsdruck
MDR
25. May 2015
03:25 uhr
Make Love - Wenn Mann keine Lust hat
MDR
25. May 2015
02:40 uhr
Make Love - Sex statt Porno
MDR
25. May 2015
01:55 uhr
Make Love - Sex ab 40
MDR
25. May 2015
01:10 uhr
Make Love - Sex ist Kommunikation
MDR
25. May 2015
00:25 uhr
Make Love - Wenn unten nicht macht, was oben will
MDR
24. May 2015
23:40 uhr
Make Love - Liebe allein oder zu zweit?
MDR
24. May 2015
22:55 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?
MDR
24. May 2015
22:10 uhr
Make Love - Was ist guter Sex?
9035
1. January 1970
00:00 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?
MDR
7. December 2014
22:00 uhr
Make Love - Was ist guter Sex?
MDR
23. November 2014
22:00 uhr
Make Love - Sex statt Porno
SWR
10. December 2014
23:30 uhr
Make Love - Wie sag ich's meinem Kind?

Pressestimmen

Focus Online, 30.08.2017
"Offene Gespräche, intime Fragen und Sitzgruppen-Interviews: Am Dienstagabend startete die neue Staffel der Dokumentationsreihe „Make Love“ im ZDF. Anders als in vorhergegangenen Aufreger-Episoden, ging es in der ersten Folge ganz und gar angezogen zu." [...] "Um diverse Wege kennenzulernen, interviewte Sexologin Ann-Marlene Henning über 15 Menschen und erhaschte dabei ganz verschiedene Eindrücke. So etwa als sie sich mit Martin und Uli trifft, die in einer offenen Beziehung leben. Das heißt: Obwohl sie zusammen sind, haben sie auch emotionale und sexuelle Beziehungen mit anderen Partnern." [...]
Prisma, 30.08.2017
"Ann-Marlene Henning öffnet erneut ihr TV-Sprechstunde für sexuelle Fragen. Die Sexologin, Paartherapeutin und Autorin beschäftigt sich in einer ersten von zunächst zwei geplanten Folgen mit "Neuen Wegen in der Liebe".
Einmal Mäuschen sein bei einem "Mädelsabend", wenn die Partnerin sich mit ihren Freundinnen trifft: Wohl jeder Mann hat daran schon einen Gedanken verschwendet. Oder er hat sich besser mit Schaudern wieder von dem Gedanken abgewendet – vielleicht würde er auch viel zu viel erfahren, etwas, das er eigentlich gar nicht wissen will." [...]
Epd Medien, 29.07.2016
"Ann- Marlene Henning trifft Paare, bei denen es im Bett nicht mehr klappt, sie geht der Ursache dafür auf den Grund, gibt praktische Tipps und "Hausaufgaben" [...] und holt sich am Ende sowohl Dank als auch Erfolgsmeldungen [...] ab. Fehlt nur noch die Postkarte aus dem neu belebten Ehebett mit herzlichen Grüßen an das liebe ZDF. Auch an Aktualität hat "Make Love" nichts verloren, da Sexualität offenbar für viele Menschen weiterhin ein großes und schwer auf ihnen lastendes Tabu darstellt. (...) Über all der sexuellen Lebenshilfe für die Generation 40plus und 50plus vergisst "Make Love" nämlich nie die gut-bürgerliche Zielgruppe [...].“
Stern Online, 13.07.2016
"Auf jeden Fall ist es gut, dass es Ann Marlene gibt. Wo die Sexologin ist, ist immer Hoffnung. Sie richtet schlaffe Zweige wieder auf und bringt trockene Wüsten zum Blühen. Eine Frau mit Versteher-Qualitäten. Wenn jemand die möglicherweise von Hardcore und Sexting verdorbene Jugend wieder auf den richtigen Pfad führt, dann die gebürtige Dänin und radikale Verfechterin des Vorspiels. [...] Sie zog ihr Aufklärungsprogramm durch ohne Rücksicht auf Vorwissen. Als coole Lehrerin, mit der man über alles sprechen muss, verteilte sie Penisse und Vaginas aus Gummi und erklärte, welche Berührungen prickeln und wo es piekst.“
Mitteldeutsche Zeitung, 13.07.2016
"Die Sexualtherapeutin Henning erzeugt in "Make Love" eine so ungezwungene Atmosphäre, dass das Reden über die eigene Sexualität viel leichter fällt, sogar vor den Klassenkameraden.“
Focus.de, 13.07.2016
"Die "Make Love"-Erfinderin Ann-Marlene Henning besucht diesmal eine 9. Klasse einer Leipziger Gesamtschule. Lässig wie kaum ein Lehrer sitzt sie auf dem Pult, fragt - und hört vor allem zu. Falsche Antworten gibt es nicht. Henning nickt, bestätigt und treibt das Gespräch weiter. (...) Ein Junge erzählt, dass er beim ersten Mal zu früh gekommen sei, alle lachen ein wenig, er auch - aber peinlich ist es nicht. Und so bleibt es bis zum Schluss.“
www.medienmagazin.de, 13.07.2016
"Die Sex-Dokureihe "Make Love" hat dem ZDF schwächere Quoten als vor einem Jahr beschert, erwies sich beim jungen Publikum aber als ordentlicher Erfolg.“
http://www.bz-berlin.de/kultur/fernsehen/mit-make-love-im-zdf-zum-hoehepunkt
"Seit gestern läuft die neue Staffel von "Make Love". [...] Und wieder geht es nur um das Eine. Nämlich um Sex. Der Höhepunkt kommt heute Abend - mit einem Orgasmus im TV (23.15 Uhr)! Und das bei den Öffentlich-Rechtlichen?“
Die Welt, 12.07.2016
„Das ZDF klärt wieder auf. Die Beischlaf- Nachhilfesendung geht in die zweite Staffel - für Teenager, die vor lauter Pornos nicht wissen, was Liebe ist (...) Das Lieben wollen wohl die wenigsten öffentlich machen. Auch darüber sprechen ist für die meisten doch Vertrauenssache. [...] Vor der Kamera? Hm. Eher was für aufmerksamkeitsverliebte Selbstdarsteller, die sich von einigen Privatsendern für öffentlich gezeigtes Fremdschämen bezahlen lassen. Nicht so beim ZDF. (...) An Heterosex ist der Zuschauer ja gewöhnt. Hier ist gleichgeschlechtliche Liebe so normal wie heterosexuelle. Ganz öffentlich-rechtlich. Unschmuddelig. Gut so.“
Rheinische Post, 12.07.2016
„Nur keine falsche Scheu: Die Dokumentationsreihe "Make Love" will den Zuschauern zu gutem Sex verhelfen, mit Missverständnissen aufräumen und Wissenslücken schließen. (...) Erstmals im deutschen Fernsehen zeigt ein männliches Modellpaar, mit welchen Techniken es zwischen Männern richtig klappt.“
Mitteldeutsche Zeitung, 12.07.2016
„Erneut spricht Ann-Marlene Henning mit Gruppen und Paaren über ihr Beziehungs- und Sexualleben. Dabei geht sie mit erfrischender Natürlichkeit zu Werke. Tabu ist nur, Dingen auszuweichen, die Menschen im Zusammenhang mit ihrer Sexualität beschäftigen.“
Derwesten.de, 11.07.2016
"Mutig? Vielleicht. Andererseits ist die Fortsetzung nur folgerichtig. Die Reihe hatte gute Quoten von über zwei Millionen und zog vor allem die begehrten jüngeren Zuschauer an. Die große Aufregung blieb aus, die Reaktionen blieben entspannt, die Kritiken waren anerkennend.“
Allgemeine Zeitung Mainz, 08.07.2016
"Henning gibt in ihrer Sendung hilfreiche, aber keineswegs simple Tipps, wie das gelingen kann. Sie rät nicht einfach zu schönen Dessous oder Kerzen im Schlafzimmer, sondern geht in der Beratung in jeder Hinsicht ans Eingemachte und bringt bei den betroffenen Paaren auch Beziehungsprobleme zur Sprache, die viel zu lange unter der Decke geblieben sind.“
bild.de, 17.06.2016
"Erstmals geht es in „Make Love“ auch um Sex mit einem homosexuellen Modellpaar. (...) Produzent Christian Beetz über die neue Staffel: „Das hat es in der TV-Geschichte noch nie gegeben. Der Mut des ZDF ist sehr groß.“
rp-online.de, 05.08.2015
"die Rolle der unterrichtenden und nachfragenden Henning ist mit ihr ideal besetzt. Die Dänin versteht es, sowohl auf ihre Patienten als auch auf andere Darsteller der Reihe einzugehen, sogar mit einer Gruppe Motorradfahrer sympathisch darüber zu sprechen, wie Sex im fortschreitenden Alter aussieht.“
focus.de, 05.08.2015
"Was Henning erzählt und zeigt, ist meist interessant, manchmal überraschend, mitunter witzig – aber ganz sicher nicht erregend. Gutes Bildungsfernsehen eben."
haz.de, 05.08.2015
"Dass das ZDF nach dem MDR die Sendung 'Make Love' ausstrahlt, ist ein mutiges Bekenntnis der Mainzer zu mehr Leichtigkeit in ihrem Programm gewesen."
Quotenmeter.de, 29.07.15
"Sex-Doku wird zum ZDF-Jungbrunnen: Mit «Make Love» ist dem ZDF am späteren Abend etwas gelungen, wovon der Sender häufig nur träumen kann: Beim jungen Publikum beinahe zweistellige Marktanteile zu generieren."
Bild.de, 28.07.15
"Popo-Sex-Unterricht im ZDF! So anschaulich war TV-Aufklärung noch nie"
Tagesspiegel, 28.07.15
"Die Aufklärungsreihe ist keinesfalls ein camouflierter Porno - es geht darum, stabile Partnerschaften zu stiften - mit Sex."
Zeit Online, 28.07.15
"Auch der Kulturchef des ZDF, Peter Arens, wollte die Serie nicht aufgeben. Für ihn hat Make Love "therapeutische Kraft" und "gehört deswegen vor ein größeres Publikum"."
Quotenmeter.de, 28.07.15
"Mit Begeisterungsfähigkeit und ehrlicher Neugier, ohne dabei jemals unverschämt aufzutreten, schafft sie eine angenehme Gesprächsatmosphäre und weckt so auch effektiv den Kommunikationswillen in den Paaren."
WAZ, 17.04.15
„Mehr Sex im ZDF - "Make Love" klärt künftig im Zweiten auf … Das erfolgreiche öffentlich-rechtliche MDR/SWR-Doku-Format "Make Love" mit der Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning wird fortgesetzt.“
Quotenmeter-TV-News, 16.04.15
„Die viel beachtete Aufklärungsdoku «Make Love» verlässt Medienberichten zufolge den ARD-Senderverbund und soll ab Sommer im ZDF zu sehen sein.“
PureStars.de, 16.04.15
„Jetzt soll das freizügige Format den Sender wechseln, wird ab dem Sommer im ZDF laufen und noch mehr Menschen erreichen. Ein Erfolg auf ganzer Linie!“
dwdl.de, 16.04.15
„Überraschender Senderwechsel: Nachdem die ersten beiden Staffeln von "Make Love" bei MDR und SWR zu sehen waren, werden die neuen Folgen im ZDF laufen.“
WAZ, 17.04.2015
„Mehr Sex im ZDF - "Make Love" klärt künftig im Zweiten auf … Das erfolgreiche öffentlich-rechtliche MDR/SWR-Doku-Format "Make Love" mit der Sexual- und Paartherapeutin Ann-Marlene Henning wird fortgesetzt.“
DWDL, 16.04.2015
„Überraschender Senderwechsel: Nachdem die ersten beiden Staffeln von "Make Love" bei MDR und SWR zu sehen waren, werden die neuen Folgen im ZDF laufen.“
PureStars.de, 16.04.2015
„Jetzt soll das freizügige Format den Sender wechseln, wird ab dem Sommer im ZDF laufen und noch mehr Menschen erreichen. Ein Erfolg auf ganzer Linie!“
Quotenmeter-TV-News, 16.04.2015
„Die viel beachtete Aufklärungsdoku «Make Love» verlässt Medienberichten zufolge den ARD-Senderverbund und soll ab Sommer im ZDF zu sehen sein.“
Die Welt, 15.11.2014
"Ann-Marlene Henning (...) ist eine der wenigen weiblichen Koryphäen in dieser männerdominierten Branche. Deutschlands Antwort auf die berühmte US-Therapeutin Ruth Westheimer, 86, sagen Kollegen halb anerkennend, halb augenzwinkernd. Ihr gelinge, was nur wenigen Kollegen gelinge, der Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis. (...) Ann-Marlene Henning (...) bewegt sich souverän und mit einer Leichtigkeit, wie man sie sich als Schüler von der Biolehrerin bei der Aufklärung gewünscht hätte: zugewandt, aber nicht kumpelig; sachlich, aber nicht trocken; augenzwinkernd, ohne die Paare der Lächerlichkeit auszuliefern."
Süddeutsche Zeitung, 06.11.2014
"Die Psychologin Ann-Marlene Henning hat dem Thema Sex einen ganz eigenen Sound verliehen: irgendwas zwischen witzig und sachlich, niemals flapsig oder albern."
Der Tagesspiegel, 28.10.2014
“Eine fünfteilige Reihe, die sehr frisch, hinreichend überlegt und tatsächlich unverklemmt Mann und Frau zu neuen sexuellen Höhepunkten führen wollte. Die fünf Filme der gebrüder beetz filmproduktion kamen als eine Art Bedienungs- und Bastelanleitung daher. Es gibt immer was zu tun, doch sexuelle Erfüllung gibt es weder im Baumarkt noch als Turnübung. Was wirklich zu tun ist, das weiß Ann-Marlene Henning, wie, das weiß die Neuropsychologin, Paartherapeutin und Bestsellerautorin auch. Die Dänin führt erneut durch die drei neuen Folgen. Sie besitzt genug Fein- und Fingerspitzengefühl, dass sich sie jeweiligen Paare und Protagonisten ihr und dem Publikum „offenbaren“; auch in der Fortsetzung wird nicht gesabbert, es wird gesprochen, erst tastend, dann freier. (...) Ann-Marlene Hennings (...) Vertrauen ausstrahlende Persönlichkeit, ihre unaufdringliche Kompetenz arrondiert Nähe ohne Aufdringlichkeit, Mehrwert ohne Preisetikett.”
NDR Mein Nachmittag, 24.10.2014
„Ann-Marlene Henning weiß ziemlich genau, wie der Sex besser werden kann … Wer redet schon gerne über Sex? Sexologin Ann-Marlene Henning gibt Tipps in ihrer Sendung und ihrer Beratungspraxis.“
NDR Talkshow, 24.10.2014
"Ann-Marlene Henning hat mit Make Love ein Buch geschrieben, das sich alle aus den Händen gerissen haben, es wurde ein Beststeller. Nun hat sie nachgelegt und ein Aufklärungsbuch für Erwachsene geschrieben …Mit der Dokureihe Make Love hat die Sexologin 2013 für Schlagzeilen gesorgt. Im Herbst geht es weiter."
Stern, 2.10.2014
„Ann-Marlene Henning ist auf dem besten Weg, eine deutsche Ruth Westheimer zu werden … sie hat einen ganz eigenen Sound für das Thema Sex gefunden – explizit, ohne pornographisch zu sein; empathisch ohne aufdringlich zu wirken; immer witzig, nie peinlich. Eine solche Stimme hat der öffentlichen Debatte gefehlt … Am 30. September ist nun Hennings neues Buch erschienen: „Make More Love. Ein Aufklärungsbuch für Erwachsene“ … Ab dem 16. November läuft die gleichnamige Fernsehstaffel im MDR.“
Focus, 21.10.2013
"Sich trauen passt gut. Denn das, was die ARD-Anstalten Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) und Südwestfunk (SWR) ab dem 03. Und 06. November in fünf Folgen von 22:00 Uhr an zeigen, ist eine der mutigsten und provokantesten deutschen Fernsehproduktionen seit Jahren (...). Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der expliziten Szenen von Geschlechtsteilen und Paaren ist das Ergebnis wie die ansteckende Fachfrau Henning und ihr Buch: Überraschend, Unpeinlich, echt und lehrreich."

Zeit, 17.10.2013
"Henning ist der Grund dafür, dass diese Sendung funktioniert. Sie stellt naive Fragen – und bekommt außergewöhnlich intime Antworten. (...)
Henning hat eine Natürlichkeit vor der Kamera, die viele Berufsmoderatoren wohl nie hatten. (...)."

Zeit, 17.10.2013
"Ja, zu diesem Format braucht es Mut. Gut, dass der MDR ihn hatte. Gut auch, dass der MDR mit den richtigen Leuten zusammenarbeitet.
Die richtigen Leute sind Ann-Marlene Henning, die im Mittelpunkt der Sendung steht, und Christian Beetz, der Produzent. (...) Der andere, Beetz, ist Chef einer Berliner Produktionsfirma, die für die BBC oder Arte dreht – Filme über Richard Wagner, Nelson Mandela und Beethoven etwa. Und die schon dreimal den renommierten Grimme-Preis gewonnen hat."
Tagesspiegel, 24.10.2013
Make Love, not Volksmusik -Tabulos, ernsthaft, konkurrenzlos.

...Schon die erste Folge, sie wurde gerade in Berlin gezeigt, nimmt dem Thema alles Schlüpfrige, Schmierige, Sabbernde.

...Der Duktus ist nüchtern, der Ton passt zu einer Ratgebersendung – jede Kochshow im Dritten geht emotional steiler.

...Schöner Vögeln mit dem MDR! Wenigstens nach 22 Uhr, erst dann läuft das in seiner freizügigen Ernsthaftigkeit tabulose und konkurrenzlose Format.

„Make Love – Liebe machen kann man lernen“, MDR-Fernsehen, ab 3. November, fünf Folgen, immer sonntags um 22 Uhr 20; SWR-Fernsehen, ab 6. November.
Tagesspiegel, 24.10.2013
"Zuweilen ist die Profession des Fernsehkritikers unbehaglich. Wenn eine Produktion gegen seine Kritiker verteidigt werden muss. Oder der Kritiker nimmt an, er müsse es verteidigen. Wie bei „Make Love – Liebe machen kann man lernen“. Es geht um Sex. Vollkommen alltäglich und doch auch wieder nicht (...). Das vom MDR angeschobene und vom SWR mitverantwortete Format bringt das Thema vor Augen und Ohren seiner Zuschauer. (…) Die Dokumentation, produziert vom dreifachen Grimme-Preisträger Christian Beetz, ist so klug und so vorsichtig, mit Statistiken das Thema auf die alles rechtfertigende Relevanzebene zu heben."
Stern Online, 31.10.2013
"Mit der studierten Sexologin Henning, 49, haben die Sender eine telegene Protagonistin gefunden, die locker und nicht zu pädagogisch daher kommt (...). Ihr Credo: "Über Sex spricht man nicht - ich schon."

Links & Downloads

Credits

Staffel V
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski
Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski

Co-Autorin / Co-Regie: Janina Hahn
Moderation / Host: Ann-Marlene Henning
Assistentin: Anika von Keiser
Kamera: Jörg Junge, Martin Langner, Thomas Schneider, Jakob Stark
Kameraassistenz: Thomas Funk, Falco Seliger
Schnitt: Oliver Szyza
Tonmeister: Karsten Höfer, Manuel Zimmer
Maske: Franziska Mayntz
Farbkorrektur: Gerrit Ohlsberg
Grafik: xkopp creative
Musik: My Name is Claude
Mischung: Jörg Höhne, Karl Gerhardt
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner
Postproduktionsleitung: Xavier Agudo
Filmgeschäftsführung: Sandra Zentgraf
Produktionsleitung: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Meike Wenthe, Anna Stradinger
Postproduktionsleitung: Xavier Agudo
Produzent: Christian Beetz

Staffel IV
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski
Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski


Co-Autorin & Co-Regie: Janina Hahn


Moderation: Ann-Marlene Henning

Assistentin: Anika von Keiser

Kamera: Jörg Junge, Martin Langner, Thomas Schneider, Falco Seliger
Kameraassistenz : Thomas Funk
Tonmeister: Johannes Hampel, Karsten Höfer

Beleuchter: Frank Semerau
Maske: Hanna Riehm, Hjørdis Supplieth, Franziska Hüchelheim
Schnitt: Oliver Szyza, Sonja Baeger, Philipp Gromov
Farbkorrektur: Gerrit Ohlsberg
Musik: Nils Kacirek
Mischung: Jörg Höhne, Dietrich Körner
Modellpaar: Steffi Köhler, Erik Engelhardt
3D Animation: Ronald Grüner, Nico Banisch
2D Animation: xkopp creative
Fotografien: Enrik Engelhardt
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Produktionsleitung: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Meike Wenthe
Postproduktionsleitung: Xavier Agudo
Filmgeschäftsführung: Daniela Schöne 

Produzent: Christian Beetz

Redaktion ZDF: Friederike Haedecke, Johannes Geiger
Produktionsleitung ZDF: Cora Szielasko
Leitung der Sendung: Peter Arens

Staffel III
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski

Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski


Co-Autorin & Co-Regie: Janina Hahn


Moderation: Ann-Marlene Henning

Assistentin: Anika von Keiser

Kamera: Jörg Junge, Martin Langner, Thomas Schneider, Falco Seliger
Weitere Kamera: Jan Zabeil, Jens Saathoff
Kameraassistenz : Thomas Funk
Tonmeister: Thomas Funk, Johannes Hampel

Beleuchter: Frank Semerau
Maske: Hanna Riehm, Katja Hamburger, Antje Zobler

Cutter: Oliver Szyza, Philipp Gromov
, Gerrit Ohlsberg
Musik: The Zabots
Modellpaar: Steffi Köhler, Erik Engelhardt
3D Animation: Ronald Grüner, Nico Banisch
2D Animation: xkopp creative
Fotografien: Enrik Engelhardt
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Produktionsleitung: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Nico Erpel, Veronika Greskamp, Julia Schäfer, Julia Krampe
Postproduktionsleitung: Philipp Weigold
Filmgeschäftsführung: Sandra Zentgraf, Daniela Schöne 

Produzent: Christian Beetz

Redaktion ZDF: Friederike Haedecke, Johannes Geiger
Produktionsleitung ZDF: Cora Szielasko

Staffel I & II
Formatentwicklung: Christian Beetz & Tristan Ferland Milewski

Buch & Regie: Tristan Ferland Milewski

Autorin: Janina Hahn

Realisation: Janina Hahn, Janna Falkenstein

Moderation: Ann-Marlene Henning

Assistentin: Anika von Keiser

Kamera: Martin Langner, Thomas Schneider, Jörg Junge, Falco Seliger
Weitere Kamera: Jan Zabeil, Axel Schneppat, Michael Kotschi, Anne Bürger
Kameraassistenz : Thomas Funk
Tonmeister: Thomas Funk, Karsten Höfer, Felix Schlag, Johannes Hampel

Beleuchter: Philipp Barth
, Frank Semerau

Cutter: Oliver Szyza, Philipp Gromov
, Gunther Kreis
Musik: The Zabots
Modellpaar: Federica Fiore, David Bloom
3D Animation: Ronald Grüner, Nico Banisch
2D Animation: xkopp creative
Illustration: Louis Harrison
Herstellungsleitung: Kathrin Isberner

Produktionsleitung: Nick Pastucha

Produktionskoordination: Anique Roelfsema
Produktionsassistenz: Nico Erpel, Veronika Greskamp
Postproduktionsleitung: Philipp Weigold
Cross Media Redaktion: Tanja Schmoller

Webspecial Konzept, Design und technische Realisierung: SIRUP

Filmgeschäftsführung: Sandra Zentgraf, Daniela Schöne 

Produzent: Christian Beetz

Redaktion: Peter Dreckmann (MDR), Anja Hagemeier (MDR), Sylvia Storz (SWR), Rolf Schlenker (SWR)

Herstellungsleiter Telemedien: Mirko Behrchen

Produktionsleitung MDR: Sybille Essig

Redaktion MDR Online: Christoph Rieth

Partner

Kooperation

Ansprechpartner / Produced by

gebrueder beetz filmproduktion Berlin
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